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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Sicherheit und Zuverlässigkeit

0532 L 332 Sicherheit und Zuverlässigkeit

Dietrich Manzey   Dienstag   10-14      FR 3002   ab 17.04.2012

            

Das Modul dient der Einführung in die Grundlagen von Anwendung und Forschung im Bereich Sicherheit und Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt steht das menschliche Verhalten in komplexen technischen Systemen mit hohem Gefährdungspotential (z.B. Kernkraftwerke). Es werden klassische sowie jüngere Theorien und Ansätze vorgestellt und erarbeitet, die den individuellen Beitrag zu Sicherheit und Zuverlässigkeit (Fehlermodelle, Sicherheitsmanagement) umfassen. Zudem werden Ansätze und Methoden diskutiert und angewandt, welche den Umgang mit und die Kontrolle von Gefährdungspotentialen optimieren.

Voraussetzungen für die Teilnahme: Übernahme eines Referats, Bereitschaft zu aktiver Teilnahme und Mitarbeit, Bearbeitung englischsprachiger Literatur

Human Factors Engineering

0532 L 355 IV Human Factors Engineering

Jessika Reissland       Donnerstag       10-14         PTZ S001      ab 12.04.2012

In dieser Lehrveranstaltung soll ein erstes Verständnis für die Bedeutung des Faktors Mensch in technischen Systemen und für die daraus resultierenden Implikationen für die Technik- und Systemgestaltung vermittelt werden. Dazu sollen die Studierenden Grundkenntnisse in wichtigen Schnittfeldern zwischen Psychologie und Ingenieurwissenschaften erwerben und in die Lage versetzt werden, diese Grundkenntnisse bei der Konzeption und Bewertung technischer Systeme einzusetzen.

Inhalte sind: psychologische Informationsverarbeitungsmodelle, ausgewählte psychologische Konzepte (u.a. Vigilanz, Signaldetektion, mentale Beanspruchung); Konzepte der Funktionsallokation in Mensch-Maschine-Systemen, psychologische Aspekte der Automation, Sicherheit und Zuverlässigkeit, Teamarbeit in Mensch-Maschine-Systemen.

Wünschenswert sind gute englische Sprachkenntnisse, Besuch der Vorlesung „Psychologie für Ingenieure"

Dieses Modul ist als Wahlmodul prinzipiell für alle ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge sowie den Studiengang Informatik geeignet.

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Automationspsychologie

0532 L 351 IV Automationspsychologie

Linda Onnasch Freitag 12-16 FR 0512C ab 13.04.2012

 

Das Modul behandelt psychologisch relevante Aspekte, die es im Kontext der Automatisierung technischer Systeme zu berücksichtigen gilt. Im Vordergrund stehen dabei Probleme, die sich aus der zunehmenden Automatisierung für die Mensch-Maschine Interaktion ergeben können. Neben dem erforderlichen Grundlagenwissen zu Modellen der Mensch-Maschine Interaktion und prinzipiellen Automatisierungsstrategien sollen die Studierenden fundierte Kenntnisse über aktuelle Forschungsthemen und methodische Untersuchungsansätze erlangen. Ziel ist es, Studierende zu einer differenzierten Beurteilung möglicher Automatisierungsprobleme zu befähigen, aber auch methodische Kompetenzen bzgl. der empirischen Untersuchung dieser Probleme zu vermitteln.

 

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